„Selbst aktiv werden, auch wenn man etwas Skrupel davor hat!“

Wenn man das Glück hat, auf Menschen zu treffen, die sich gerne für die Umwelt einsetzen, dann sollte man ihnen auch auf jeden Fall zuhören, warum sie das tun. Drei Gründe – Erstens: Das, was diesen Menschen wichtig ist, könnte auch anderen Menschen wichtig sein – Menschen, die man auch erreichen möchte. Zweitens: Man kommt auf völlig neue Ideen, wie man Engagierte weiter aktivieren kann. Und drittens: Ganz einfach, es motiviert! Einen Großteil meiner Energie für meine Arbeit schöpfe ich aus dem Feedback der Jugendlichen, die sich in unserem Jugendprogramm engagieren.

Wieso setzen sich Jugendliche für die Umwelt ein, welche Ziele verfolgen sie? Sobald ich auf bemerkenswerte und aufschlussreiche Zitate in der WWF Jugend Community stoße, werde ich diese in meinem Blog notieren. Denn kein Feedback ist authentischer und wertvoller als das, das aus eigener Initiative kommt. Hier die ersten Beispiele – Statements, die Mut machen, inspirieren, nachdenklich stimmen:

„Selbst aktiv werden, auch wenn man etwas Skrupel davor hat! Immerhin ist man in der Community doch irgendwie anonym und kann vieles schreiben. Aber nach dem Denken muss mehr kommen. Nämlich Aktionen. Nur so bekommt man Aufmerksamkeit und erzielt wenn auch vorerst nur Teilerfolge. Aber alle mal besser als tatenlos rumzusitzen.“ (zum Kontext)

Der Grund, weshalb ich mich in der WWF Jugend engagiere, ist eigentlich sehr simpel: ich möchte nicht, dass das, was mir lieb ist, irgendwann nicht mehr existieren kann. Ich meine damit liebe Menschen, Tiere und die schöne Natur, die uns umgibt. Daher versuche ich vor allem den ganz Kleinen und den Jugendlichen ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie man genau das verhindern kann. Damit wir auf eine Zukunft hoffen können, eine Zukunft in der man noch immer den Gesang eine Gibbon-Pärchens hören kann.“ (zum Kontext)

„Viele Menschen glauben es verändere sich ja sowieso nichts, auch wenn man etwas tut. Eine gute Aktion fängt damit an, zu zeigen, was man erreicht hat, dann zu schocken indem man zeigt wie viel noch zu tun ist und dann zu zeigen was durch hilfe alles davon erreicht werden kann. Hier ist es aber besser realistisch zu bleiben als z.B. zu sagen, wir können jeden tiger retten.“ (zum Kontext)

„Ist doch klar: Wenn man schreibt, wie grauenhaft alles ist, trifft man vielleicht die Wahrheit damit, aber unterschwellig kommt bei den Leuten an: Hmm, die Umweltschützer haben`s auch nicht im Griff, deshalb regen sie sich so auf. Man sollte immer mit gutem Beispiel vorangehen und es sowieso meiden, mit dem Finger auf andere zu zeigen, Besser durch eigenes Handeln überzeugen!“ (zum Kontext)

Zukünftige Artikel mit Zitaten von engagierten Jugendlichen werde ich ebenfalls mit „Statements“ taggen.

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