Jugendliche sind umweltbewusst – handeln sie auch so?

© M. Gluschak

Das Umweltbundesamt veröffentlichte im Januar 2016 einen Vertiefungsbericht zur Umweltbewusstseinstudie, bei dem die Jugend im Fokus steht. Das Fazit: Jugendliche sind zwar an einer intakten Umwelt interessiert, es fällt ihnen aber schwer, hierfür auf Konsum zu verzichten. Auch laut aktuellen Greenpeace-Studien gibt es bei Jugendlichen teilweise Unterschiede zwischen Umweltbewusstsein und Konsumverhalten. Im Oktober 2015 besagte hingegen die neue Jugend-Shell-Studie, dass Jugendliche so umweltbewusst und engagiert seien wie schon lange nicht mehr. Materielle Werte würden an Bedeutung verlieren. Wie passt das zusammen? In diesem Blogbeitrag möchte ich die Ergebnisse drei Studien miteinander vergleichen und die wichtigsten Erkenntnisse bündeln.

Umwelt und Natur sind der Jugend wichtig. In dieser Kernaussage stimmen alle drei Studien überein. Sowohl das Umweltbundesamt als auch die von Greenpeace beauftragte Leuphana Universität Lüneburg kommen zu dem Schluss, dass Jugendliche den Schutz der Natur und ein nachhaltiges Wirtschaften befürworten. Und auch die Jugendstudie, die Shell inzwischen zum 17. Mal in Auftrag gegeben hat, stellt fest: Für Jugendliche sind Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit wieder wichtiger geworden. Die Shell-Studie erkennt gar eine politisch interessierte Jugend „im Aufbruch“.

Die methodischen Ansätze der drei Studien:

  • Shell-Studie „Jugend 2015“ (13.10.2015): repräsentative Stichprobe mit 2558 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren / standardisierter Fragebogen im Zeitraum von Anfang Januar bis Anfang März 2015 / außerdem zwei- bis dreistündige, vertiefende Interviews mit 21 Jugendlichen.
  • Studie des Umweltbundesamtes „Umweltbewusstsein und Umweltverhalten junger Menschen“ (26.01.2016): Analyse der Daten von 251 jungen Befragungsteilnehmern zwischen 14 und 25 Jahren aus der Gesamtstichprobe von 2.117 Teilnehmern in der Umweltbewusstseinsstudie 2014 / erstmals Onlinebefragung statt persönliche Interviews / ergänzend qualitative Erhebung mit einer Fokusgruppe (junge Erwachsene) und mehreren Interviews in Zweiergruppen mit Jugendlichen.
  • Studie von Greenpeace und Leuphana-Universität „Nachhaltigkeitsbarometer 2015“ (16.01.2016): repräsentative Stichprobe mit 1.511 Personen zwischen 15 und 24 Jahren / Befragung im Sommer 2014.

Den umfassendsten Blick auf die junge Generation nimmt die Shell-Studie ein, die verschiedenste Lebensbereiche junger Menschen beleuchtet. Wie schon seit einigen Jahren agieren Jugendliche pragmatisch und wenig rebellisch. Die individuelle Suche nach einem gesicherten und eigenständigen Platz in der Gesellschaft sowie nach einem auskömmlichen Leben steht im Vordergrund. Jugendliche nehmen hierfür durchaus in Kauf, sich an Leistungsnormen zu orientieren und sich im Wettkampf um das „gute Leben“ durchsetzen zu müssen. Allerdings ist auch der Wunsch nach guten sozialen Beziehungen und nach Gemeinschaft durchaus vorhanden.

Neu ist das wieder steigende politische Interesse bei Jugendlichen. Zwischen 1980 und 1990 waren Jugendliche noch stark von Themen wie Atomkraft, Friedensbewegung und Wiedervereinigung geprägt. 1991 gaben 57 % an, sich für Politik zu interessieren. Danach ging dieses Interesse stark zurück bis auf ein Drittel politikinteressierte Jugendliche in 2002. Jetzt sind es wieder 41 %. Fast die Hälfte der Jugendlichen (49 %) gibt außerdem an, dass ihr Interesse am Weltgeschehen in den letzten Jahren zugenommen habe. Die Autoren der Shell-Studie bringen dies aber nicht mit den aktuellen Krisen in Zusammenhang. Vielmehr wirken hier zwei Faktoren zusammen: Jugendliche sind wieder optimistischer, was ihre eigene Zukunft sowie die Gestaltbarkeit der gesellschaftlichen Zukunft angeht. Und durch die sozialen Medien bieten sich schon für junge Menschen neue und einfache Beteiligungsmöglichkeiten, etwa Online-Petitionen.

Welche Bedeutung haben Umwelt und Naturschutz bei Jugendlichen?

Nach der Shell-Studie sind die wichtigsten Themen bei den Jugendlichen: Kinder & Familie (55 %), Bildung, Wissenschaft & Forschung (46 %), soziale Sicherung & Rente (42 %) sowie Arbeitsmarkt (37 %). Interessant ist, dass der Bereich „Umwelt und Naturschutz“ mit 34 % wieder an Bedeutung gewonnen hat.

Die UBA-Studie, die immer den direkten Vergleich zu älteren Gesellschaftsgruppen mitliefert, zeigt auf, dass Jugendliche deutlich häufiger Umwelt- und Klimaschutz als aktuelle wichtige Probleme betrachten (14 bis 17-Jährige: 31 %, 18 bis 25-Jährige: 21 %, Gesamtstichprobe: 19 %). Junge Leute betrachten ökologische Fragen außerdem vernetzter mit sozialen und wirtschaftlichen Fragen. Sie stellen Umwelt- und Klimaschutz in den Kontext anderer politischer Herausforderungen und betrachten sie als zentrale Zukunftsaufgaben.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Greenpeace-Studie: Demnach verstehen Jugendliche Nachhaltigkeit nicht einfach als ein anderes Wort für Umwelt, sondern als systemisches Konzept. Auch in dieser Studie zeigt sich aber, dass bei einer Priorisierung die Umwelt nicht auf Platz 1 liegt. Die größte Beachtung finden berufliche bzw. damit verbundene Wirtschaftsaspekte. Danach allerdings kommen direkt Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte.

Welche Rolle spielen Konsum und Verzicht?

Die Bereitschaft Jugendlicher zum umweltbewussten Verhalten hat sich laut Shell-Studie erhöht (2010: 59 %, 2015: 66 %). Dies hängt, so die Autoren, eng mit dem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein zusammen. Dagegen haben materielle Werte wie Macht oder ein hoher Lebensstandard an Bedeutung verloren.

Was für die Jugendlichen zu einem „guten Leben“ gehört, hat das Umweltbundesamt abgefragt. Demnach steht für sehr viele im Vordergrund, „in Familie beziehungsweise Gemeinschaft geborgen zu sein“ (58%). Ebenfalls häufig genannt wurde aber auch: „einen hohen Lebensstandard erreichen bzw. halten“ (48%), „die Erfüllung existentieller Grundbedürfnisse (46%)“, die eigene schulische und berufliche Entwicklung sowie – damit eng verbunden – „Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und Selbstbestimmung“ (39%).

Das Streben nach einem hohen Lebensstandard offenbart das Dilemma: Beim alltäglichen Konsum ist die umweltbezogene Handlungsbereitschaft junger Menschen vergleichsweise gering. Vor allem der Erwerb von aktueller Elektro- und Unterhaltungstechnik sowie von (Marken-)Kleidung ist für viele Jugendliche eine wichtige Quelle für Teilhabe und soziale Anerkennung. Konsum hat einen hohen Stellenwert – ein Verzicht ist für viele kaum vorstellbar. „Die jetzt vorliegende Studie zeigt, dass die Bereitschaft, das Handeln nach Umweltgesichtspunkten auszurichten, vor allem bei den Jüngeren eher abnimmt“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Dazu passt auch eine Beobachtung von Greenpeace aus dem vergangenen Jahr. In einer Umfrage hatte Greenpeace festgestellt, dass Jugendliche ein tiefes Bewusstseins für die Produktionsbedingungen und Umweltauswirkungen in der Modeindustrie haben, aber trotzdem bei Billigketten einkaufen.

88 % der Jugendlichen möchte so leben, dass sie sich mit sich und ihrer Umwelt im Reinen fühlen, berichtet die UBA-Studie. Über eine Einschränkung des privaten Konsums möchten aber nur 63 % eventuell nachdenken. Das Prinzip einer immer weiter wachsenden Wirtschaft wird zwar von 69 % kritisch gesehen, ebenso viele gehen aber auch davon aus, dass dieses Prinzip notwendig ist, um das Wohlstandsniveau zu halten.

Gibt es auch Bereiche, in denen das starke Umweltbewusstsein zu umweltgerechtem Verhalten führt?

Die Konsumorientierung von Jugendlichen deutet auf einen Konflikt mit dem Umweltbewusstsein hin, allerdings lassen sich etwa im Bereich der Mobilität und der Ernährung durchaus Potenziale für ein umweltverträgliches Verhalten erkennen. Das eigene Auto verliert laut UBA-Studie an Bedeutung, Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel gewinnen an Beliebtheit. Zudem nutzen jungen Erwachsene zunehmend Car-Sharing Angebote bzw. haben daran größeres Interesse als die älteren Erwachsenen (35 % gegenüber 25 % in der Gesamtstichprobe).

Kollaborativer Konsum gewinnt an Akzeptanz. 79 % stehen dem Ausleihen, Tauschen und Reparieren offen gegenüber. In den qualitativen Befragungen der UBA-Untersuchung nennen die Jugendlichen durchaus die Reduktion des eigenen Textilkonsums, der Anbau von Obst- und Gemüse in Urban Gardening-Initiativen und Bienenzüchten als umweltschützende Handlungsmöglichkeiten. Die Studie zeigt zudem, dass die 14- bis 25-Jährigen vor allem bereit sind, sich bei der Ernährung einzuschränken. Beim Einkauf achten sie zunehmend auf Bio-Lebensmittel oder Fisch aus nachhaltiger Fischerei und essen weniger Fleisch. So ist der Anteil der Vegetarier oder Veganer unter den jungen Leuten größer als in der Gesamtgesellschaft.

Wirkt sich das Umweltbewusstsein positiv auf das persönliche Engagement aus?

Jugendliche haben ein hohes Interesses an der Politik, zu den aktuellen Herausforderungen der Gesellschaft fühlen sie sich durchaus informiert, mit der Demokratie sind 73 % zufrieden – aber das Vertrauen in Parteien und Organisationen ist sehr gering, so das Fazit der Shell-Studie. Wenig verwunderlich ist daher, dass selten die Mitarbeit in einer Partei oder einer Umweltgruppe gemeint ist, wenn 56 % der Jugendlichen angeben, sich politisch einzubringen. Jugendliche sehen ihre Beteiligungsmöglichkeiten vor allem in individuellen, niedrigschwelligen und unbürokratischen Aktivitäten. Laut Shell-Studie sind dies insbesondere onlinebasierte Maßnahmen wie Online-Petitionen und Protest in sozialen Netzwerken (99 % der Jugendlichen sind online und im Schnitt mehr als 18 Stunden pro Woche im Netz), aber auch Demos oder strategischer Konsum bzw. Boykott gehören dazu.

Die Befragten bei der Greenpeace-Studie nannten als beliebteste Aktivitäten: auf sparsamen Energieverbrauch achten (haben 90 % bereits getan), Müll vermeiden (82 %), sich im Internet auf Seiten von Umweltorganisationen informieren (31 %), Produkte boykottieren (30 %), sich für lokale Projekte einsetzen (29 %), Demonstrationen (22 %), die Ernährung umstellen (16 %) und Online-Petitionen unterschreiben (16 %). Bei der UBA-Studie fallen die Zahlen etwas anders aus: 44 % haben bereits Online-Petionen unterschrieben, Protest über sozialen Netzwerke sowie das Publizieren von Blogbeiträgen hat je ein Fünftel bereits gemacht. Auch Flashmobs sind für immerhin 13 % der Jugendlichen keine Neuheit mehr.

Das Nachhaltigkeitsbarometer von Greenpeace unterteilt Jugendliche mit Blick auf ihr Engagement in fünf Typen. Die größte Gruppe bilden die „Nachhaltigkeitsaffinen“. Dies sind die Motivierten, die konkret etwas für die Umwelt tun wollen und dies auch umsetzen. Ihre Zahl hat gegenüber 2012 leicht abgenommen, liegt aber immerhin bei 31,8 %. Dem gegenüber stehen die „Nachhaltigkeitsrenitenten“, die eine ablehnende Haltung einnehmen. Auch ihre Zahl hat leicht abgenommen (16,2 %). Dazwischen stehen drei Mischtypen, die sich nicht einheitlich positionieren: Die „Nachhaltigkeitsaktiven ohne inneren Anlass“ (16,4 %) handeln zwar umweltverträglich, tun dies aber kaum aufgrund von inhaltlichen oder ethischen Absichten. Die „Nachhaltigkeitsinteressierten ohne Verhaltenskonsequenzen“ (20,3 %) sind dagegen motiviert, konnten aber bislang keine Handlungen konkretisieren. Die „Nachhaltigkeitslethargiker“ (15,3 %) sind träge, sie nehmen sich zwar Handlungen vor, aber richtig motiviert sind sie noch nicht.

Bei jungen Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) ist das persönliche Engagement laut Shell-Studie etwas gesunken, bei den älteren Jugendlichen (18 bis 21 Jahre) etwas gestiegen – insgesamt liegt es aktuell auf 34 %. Die Autoren der Shell-Studie sehen als einen wahrscheinlichen Grund für den leichten Rückgang des Engagements, dass Jugendliche durch die Verkürzung der Schulzeit (G8) sowie die Einführung des Bachelor-Studiums weniger Zeit für ein Engagement haben.

Trotz des geringen Vertrauens, so ein Ergebnis der UBA-Studie, sehen Jugendliche vor allem auch die Politik in der Pflicht, z.B. gegenüber der Industrie strengere Vorgaben zu machen. Den Einfluss von Lobbygruppen betrachten Jugendliche sehr kritisch. NGOs, Parteien, aber auch Institutionen wie Kirchen, das Rote Kreuz, THW und viele andere müssen, so Greenpeace, den veränderten Realitäten des Engagements Rechnung tragen und neue, zielgruppengerechte Angebote machen. Bürokratische Prozesse und starre Strukturen passen nicht in die Web 2.0-geprägte Alltagswelt von Jugendlichen. Schnelle Beteiligungsformen betrachten Jugendliche daher als ihr Mittel zur Einmischung.

In den qualitativen Befragungen äußern die Jugendlichen auch ihre Unzufriedenheit mit den aktuellen Angeboten der Umweltkommunikation. Obwohl sie fast ständig von Medien und Informationen umgeben sind, erreichen sie Umweltthemen über ihre gewohnten Kommunikationskanäle kaum. In allen Studien äußern Jugendliche den Wunsch, dass mehr in den Schulen für Umweltthemen sensibilisiert wird. Das Nachhaltigkeitsbaromenter liefert außerdem die spannende Erkenntnis, dass Unterricht, bei dem Nachhaltigkeit thematisiert wird, sich nachweislich positiv auf das Verhalten der Jugendlichen auswirkt. Die Schülerinnen und Schüler geben an, sich danach mehr mit dem Thema beschäftigt und Dinge in ihrem Leben geändert zu haben. Allerdings konstatieren die Autoren der Greenpeace-Studie, dass der Unterricht oftmals noch nicht den Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung entspricht – hier besteht also noch mehr Potenzial.

Fazit – Jugendliche setzen sich für Umwelt und Nachhaltigkeit ein, aber auf ihre Weise

Die Studien kommen bei näherer Betrachtung doch zu recht einheitlichen Ergebnissen. Die differenzierten Analysen machen deutlich, dass sich das Umweltbewusstsein bei Jugendlichen unterschiedlich auf das Verhalten auswirkt. Manche Konsummuster werden kaum hinterfragt, andere werden durchaus aufgebrochen und verändert. Jugendliche bilden sich ihre Meinung und verstehen sich nach eigenem Maßstab durchaus als politische Akteure – ein paar Klicks zählen dabei ebenso dazu wie ein Flashmob. Wenn sich Jugendliche über den Online-Aktivismus hinaus engagieren, bevorzugen sie eher unkonventionelle Protestformen. Statt lange Debatten, eng strukturierte Verbandsarbeit oder radikale Aktionen sucht die Mehrheit eher flexible und originelle Aktivitäten, durchaus auch mal spaßbetont, (selbst-)ironisch, ungewöhnlich, überspitzt und kreativ (lesenswert hierzu auch das Schwerpunktthema „Bloß kein Öko-Gelaber“ in der zeo2).

Jugendliche langfristig in der Verbandsarbeit zu binden, wird also schwieriger. Eine weitere große Herausforderung ist es, Jugendliche in prekären Milieus zu erreichen. Jugendliche in sozial schwächeren Schichten sind deutlich pessimistischer, passiver und weniger empfänglich für Umweltthemen, Vorurteile und politische Extreme fallen bei ihnen eher auf fruchtbaren Boden. Die Shell-Studie stellt außerdem besorgt fest, dass die Kluft zwischen Jugendlichen in den unteren Schichten (ein Drittel) und denen in mittleren und gehobenen Schichten noch nie so groß war. Bei den besser gestellten Jugendlichen gibt es kaum Verständnis oder Solidarität für die „Abgehängten“. Der Naturschutz baut an dieser Kluft mit, richtet er sich doch allzu häufig mit seinen Maßnahmen an den Bedürfnissen der Umweltaffinen und des Bildungsbürgertums aus. Um eine Transformation der Gesellschaft zu erreichen, müssen aber möglichst alle Menschen mitgenommen werden. Deshalb muss es uns gelingen, auch Jugendlichen mit vermeintlich schlechteren Perspektiven Wege in die Nachhaltigkeit zu ermöglichen.

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Ein Kommentar

  1. causetheworldisworthit · Februar 9, 2016

    Wir sind zwei Mädels auf ihrem Weg zum Abitur, in unserem Blog geht alles um das Thema Nachhaltige Kosmetik. Schaut doch mal vorbei 🙂

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